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E-Rechnungs-Pflicht-Checker

Fünf kurze Fragen — danach weißt du, ob dein Rechnungs-Setup typischerweise von der E-Rechnungs-Pflicht betroffen ist und was ein pragmatischer nächster Schritt wäre. Die Einschätzung ist bewusst allgemein gehalten und ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung.

1 · Wer sind deine Kunden überwiegend?
2 · Rechnungen an Unternehmen in Deutschland?
3 · Wie groß ist dein Unternehmen grob?
4 · Womit erstellst du aktuell Rechnungen?
5 · Wie viele Rechnungen schreibst du pro Monat?

Die Einschätzung erscheint hier, sobald du die Fragen beantwortet hast. Wir speichern nichts — alle Antworten bleiben in deinem Browser.

Hintergrund

Warum PDF im B2B nicht mehr genügt

Seit dem 1. Januar 2025 gelten neue Regeln für Rechnungen zwischen Unternehmen in Deutschland. Eine „echte" E-Rechnung ist demnach nicht einfach ein PDF-Dokument — sondern eine Rechnung in einem strukturierten, maschinenlesbaren Format.

Die beiden in Deutschland gängigen Formate sind XRechnung(Standard im Austausch mit öffentlichen Auftraggebern) und ZUGFeRD(Hybridformat — PDF mit eingebetteten strukturierten Daten, typisch für B2B). Buchhaltungs- und Rechnungssoftware decken beides in der Regel ab.

Keine Panik-BotschaftEs gibt Übergangsfristen. Die Richtung ist aber klar: Wer heute noch mit Excel oder Word fakturiert, hat im Laufe der nächsten Jahre typischerweise Umstellungsbedarf.