Lexware Office
AnzeigeEtabliertes Buchhaltungstool für Selbstständige und kleine Unternehmen.
- wer ein bekanntes, eingespieltes Tool möchte
- Steuerberater-Schnittstelle per DATEV
- klassische Unternehmer-Workflows
Seit dem 1. Januar 2025 spielt die E-Rechnung im deutschen B2B eine neue Rolle — und ein einfaches PDF reicht dafür nicht mehr. Diese Seite hilft dir mit zwei pragmatischen Rechnern und verständlichen Erklärungen, die Lage für dein Unternehmen einzuordnen.
Hinweis: keine Rechts- oder Steuerberatung. Dient zur ersten Orientierung für Selbstständige und kleine Unternehmen.
Genau das ist seit 2025 im B2B typischerweise nicht mehr ausreichend. Ein PDF — egal wie hübsch gestaltet — gilt nicht automatisch als E-Rechnung. Gefordert ist ein strukturiertes Format (z.B. XRechnung oder ZUGFeRD), das sich maschinell auslesen lässt.
Die gute Nachricht: für die allermeisten Selbstständigen und kleinen Unternehmen lässt sich das mit einer passenden Software sauber lösen — oft für unter 15 € im Monat.
Beide funktionieren ohne Anmeldung, ohne Tracking von Eingaben.
Fünf Fragen, dann weißt du, ob deine Rechnungsstellung typischerweise von der Pflicht betroffen ist — und was als nächster Schritt Sinn macht.
Zeig mir, wie viel Zeit und Geld mich mein aktuelles Setup im Monat kostet — und ab wann sich eine echte Buchhaltungssoftware rechnet.
Für den Großteil der Selbstständigen und kleinen Unternehmen reichen zwei etablierte Lösungen. Beide unterstützen E-Rechnung nach deutschem Standard.
Etabliertes Buchhaltungstool für Selbstständige und kleine Unternehmen.
Moderne Cloud-Buchhaltung mit starkem Fokus auf E-Rechnung.
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